Leitfaden

 


 
Warum haben wir die Manuelle Therapie wieder mit der osteopathischen Ausbildung zusammengelegt?
Die Manuelle Therapie kommt ursprünglich aus der Osteopathie und wurde herausgelöst um ein schnelles Ausbildungskonzept anbieten zu können. Wir haben die Manuelle Therapie wieder integriert, damit die Physiotherapeuten zusätzlich zur Osteopathieausbildung nicht noch eine Manuelle Therapieausbildung absolvieren müssen. Im parietalen Teil der osteopathischen Ausbildung unterrichten wir Gelenk-, Muskeltechniken und geben eine Einführung in Faszientechniken und neurologische Testverfahren. Nach diesem Teil können Sie die Prüfung Manuelle Therapie absolvieren und bekommen das von der Krankenkasse anerkannte Zertifikat für die Abrechnungsposition Manuelle Therapie.
 
 
Warum haben wir die Heilpraktiker-Ausbildung integriert?
Damit Sie nach Abschluss offiziell als Osteopath neben den gesetzlichen Krankenkassen auch mit den privaten Krankenkassen abrechnen können, haben wir das Heilpraktikerwissen in die Ausbildung integriert. In Deutschland hat der Heilpraktiker die Möglichkeit, Patienten direkt und ohne Verordnung zu behandeln. Das heißt, wir werden unabhängig von Ärzten. In der Osteopathieausbildung lernen Sie einen Großteil der Pathologien, die Sie für eine Heilpraktiker- Ausbildung brauchen. In der Weiterbildungs- und Prüfungsordnung im Bereich der Osteopathie (WPOOsteo) in Hessen, der ersten staatlichen Anerkennung der Osteopathieausbildung, sind die Kenntnis des Heilpraktikergesetzes, des Infektionsschutzgesetz und der Regelungen zum öffentlichen Gesundheitsdienst vorgeschrieben. Außerdem benötigen Sie den Heilpraktiker-Abschluss um eine osteopathische Praxis zu eröffnen und um Privatpatienten abrechnen zu können.
 
 
Wir haben für Sie ein modulares Konzept zusammengestellt damit Sie Ihre Kursplanung flexibel gestalten können.
Bei dieser Ausbildung erfahren Sie, warum Probleme aus dem Bauchraum nicht nur Rückenschmerzen verursachen können, sondern auch Schmerzen in Hüfte, Knie, Fuß und Schulterschmerzen oder auch Halswirbelsäulenprobleme, warum der Schädel mit seinen Knochen die Statik beeinflusst oder Einfluss auf einen verspannten M.Trapezius haben kann. Das Craniale System beeinflusst zudem noch andere Problematiken im Körper, wie z.B. Beckenschiefstand oder Rückenschmerzen und viele andere Teile des Körpers, wie die Niere, die Schilddrüse oder die Nerven. So zum Beispiel eine Schädelproblematik ein Schulterhochstand verursachen, der cranial behandelt werden kann. Sie lernen wie.
 
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Schillerstraße 30 - 40
60313 Frankfurt
Tel: +49 (0)69 / 84 77 26 95
Fax: +49 (0)69 / 84 77 26 98
eMail: info@sfo-osteopathieschule.de




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