Förderungsmöglichkeiten

 



 

Das neue Aufstiegs-Bafög – SO EINFACH GEHT’S
Zum 01. August 2016 ist das Aufstiegsforbildungsförderungsgesetz (AFBG) erneuert worden.
Das sogenannte „Meister-Bafög“ wurde durch das Austiegsbafög mit deutlich höheren Zuwendungen ersetzt:

Neu ist, dass jetzt auch Teilnehmer, die bereits einen Bachelor Abschluss haben, gefördert werden.

Die Osteopathie Ausbildung der SFO, die 14850,00 Euro kostet, wird im Rahmen des Aufstiegs-Bafög an unseren Standorten in Hessen (AFBG) in voller Höhe gefördert.


Das Aufstiegsbafög (bis 1.8.2016 Meisterbafög) wird einkommensunabhängig vergeben. Sie erhalten eine nicht rückzahlbare Förderung als Bafög in Höhe von 40 % der Ausbildungskosten: 5940,00 Euro.
Die restlichen 60% erhalten Sie als Kredit in voller Höhe: 8910,00 Euro.
„Erlass bei Bestehen der Abschlussprüfung:
Wird die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden, können auf Antrag ab dem 1.8.2016 40 Prozent des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallenden Restdarlehens erlassen werden.“ *
Sie erhalten also noch einmal 3564,00 Euro Förderung Der Antrag ist bei der KfW zu stellen.

Zusätzlich können Sie auf die verbliebene Kreditsumme in Höhe von 5346,00 Euro, die Sie nach der Ausbildung in 5 bis 7 Jahren in kleinen Monatsraten tilgen sollen noch mehr erlassen bekommen:
„Erlass bei Existenzgründung:
Existenzgründern wird unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag 33 Prozent bzw. 66 Prozent des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (Maßnahmebeitrag) entfallenden Restdarlehens erlassen. Der Antrag ist ebenfalls bei der KfW zu stellen.“*
Sie zahlen also nach der bestandenen Prüfung nur 5346,00 Euro für die 14850,00 Euro teure Ausbildung.
Wenn Sie bei einer Existenzgründung weitere Ermäßigungen erhalten, gehen von den verbliebenen Kreditschulden noch einmal 1817,64 bis 3528,36 Euro ab.

Sie zahlen also im Idealfall nur 1817,64 Euro für die 4-jährige Ausbildung zum in Hessen staatlich anerkannten Osteopathen.
Bei Nicht Bestehen oder Abbruch müssen Sie lediglich die erhaltenen Kreditbeträge tilgen, die Aufstiegs-Bafög Zahlungen gehören in jedem Fall Ihnen.
In der Regel erhalten Sie demnach halbjährlich eine Überweisung eines Achtels der gesamten Ausbildungskosten (Baföggeschenk + Kreditanteil) und haben keine weiteren Kosten für den Unterricht und die Prüfungen.

Ohne Förderung zahlen Sie während der 48 monatiger Ausbildung 45 Monate lang eine Monatsgebühr von 330,00 Euro in voller Höhe selbst und erhalten keinerlei Nachlässe.
Mit Förderung wird durch die Bafögzahlung und den Kredit die Ausbildungskosten in voller Höhe finanziert.

Für Ausführliche Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale in Frankfurt. Telefon: 069 84 77 26 95 oder per Mail an info@sfo-osteopathieschule.de
Als staatlich anerkannte Weiterbildunsgstätte in Hessen werden unsere Teilnehmer nach dem AFBG auf Antrag gefördert und können zwischen 5940,00 und über 13000,00 Euro der Ausbildungskosten sparen.  
 

Fördermaßnahmen:
Aufstiegsstipendium / Begabtenförderung
Das Programm Aufstiegsstipendium ist eine Maßnahme der Begabtenförderung. Ein Aufstiegsstipendium erhalten beruflich talentierte Menschen, die über ein dreistufiges Auswahlverfahren in die Förderung der SBB aufgenommen werden. Die Mittel stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung bereit. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme und Förderung besteht nicht.
Mit dem Aufstiegsstipendium wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefördert.
• Für Studierende im Vollzeitstudium beträgt das Stipendium monatlich 670 Euro plus 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich wird eine Betreuungspauschale für Kinder unter zehn Jahren gewährt (113 Euro für das erste Kind, jeweils 85 Euro für jedes weitere). Die Förderung erfolgt als Pauschale und damit einkommensunabhängig.
• Studierende in einem berufsbegleitenden Studiengang können jährlich 2.000 Euro für Maßnahmekosten erhalten.
Bei einer Zusage für die Aufnahme in das Förderprogramm besteht die Möglichkeit einer Anwartschaft für ein Jahr, d.h. aufgenommene Stipendiatinnen und Stipendiaten können innerhalb eines Jahres nach Stipendienzusage mit dem Studium beginnen.
Die ideelle Förderung bietet Seminare, die Unterstützung von regionalen Austauschgruppen und die Möglichkeit der Vernetzung über eine exklusive Kommunikationsplattform.
www.begabtenfoerderung.de  

BAföG
Gilt nur für die Vollzeitschule-Interessenten. Nähere Informationen finden Sie unter:
www.bafoeg.bmbf.de  

berufliche Rehabilation
Alle Informationen finden Sie unter:
www.deutsche-rentenversicherung.de  

Benachteiligte und Behinderte
Ausführliche Informationen zur Förderung durch die Bundesagentur finden Sie im Internet unter
www.arbeitsagentur.de  

Bildungsgutschein
Möglichkeiten für die Übernahme von Lehrgangskosten, Fahrtkosten, Kosten für die auswärtige Unterkunft und Verpflegung, Kinderbetreuungskosten und Leistungen zum Lebensunterhalt. Weitere Informationen unter:
www.arbeitsagentur.de  

Förderung durch die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Brandenburg GmbH
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) bzw. die LASA Brandenburg GmbH entscheidet über die Vergabe der Fördermittel nach eigenem pflichtgemäßen Ermessen und nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.lasa-brandenburg.de  

Bildungsscheck (NRW)
Beschäftigte und Unternehmen erhalten mit dem Bildungsscheck einen Zuschuss von 50 Prozent bis zu 2.000 Euro zu den Weiterbildungskosten. Die Landesregierung finanziert den Förderzuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, die andere Hälfte tragen Betriebe und Beschäftigte selbst. Der Bildungsscheck ist ein erfolgreiches Angebot der Landesarbeitspolitik. Nähere Informationen unter:
www.arbeit.nrw.de  

Bildungsurlaub
das ist der gesetzlich verbriefte Anspruch auf Weiterbildung für Arbeitnehmer/innen während der Arbeitszeit. Weitere Informationen unter:
www.bildungsurlaub.de  

freie Stiftungen und andere Einrichtungen
Verschiedene Stiftungen und gemeinnützige Einrichtungen beteiligen sich an Kosten von Fortbildungen und beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen.

Der Europäische Sozialfond
Finanzielle Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds können öffentliche Verwaltungen, Nichtregierungsorganisationen, Wohlfahrtsverbände sowie Sozialpartner erhalten, die im Bereich Beschäftigung und soziale Eingliederung aktiv sind. Die Vergabe richtet sich nach Kriterien, die in den ESF-Richtlinien und den ESF- Förderprogrammen des Bundes und Länder festgelegt sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.esf.de  

GPN – Gesellschaft für Personalentwicklung Nord mbH
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Erprobung von Modelllösungen zur beruflichen Qualifizierung und Integration von SGB III sowie SGB II Kunden. Unsere Auftraggeber sind die Bundesagentur für Arbeit, die Jobcenter und die Deutsche Rentenversicherung Nord. Weitere Informationen unter:
www.gap-nord.de  

„Einstiegszeit“ für Jugendliche in Brandenburg
Bis zu 70 Prozent Kostenübernahme bei arbeitsplatzbezogenen Qualifizierungsmaßnahme, kombinierbar mit Förderleistungen der regional zuständigen Agenturen für Arbeit ist möglich. Weitere Informationen unter:
www.ihk-projekt.de  

KfW - Studienkredit
Der KfW-Studienkredit gibt Ihnen mehr finanzielle Flexibilität – ganz gleich, ob für Ihr gesamtes Studium, das Hauptstudium oder die Examensphase. Mit monatlichen Auszahlungen zwischen 100 und 650 EUR, flexiblen Laufzeiten, rückzahlungsfreier Zeit nach Studienende und günstigen Konditionen bei der Rückzahlung. Weitere Informationen zum Studienkredit finden Sie unter
www.kfw.de  

Initiative Bildungsfonds
Seit elf Jahren bietet die Initiative „Bildungsfonds“ eine bankenunabhängige und sozialverträgliche Studienfinanzierung für Ihr Wunschstudium im In- und Ausland. Mit einkommensabhängiger Rückzahlung und Karriereförderung bieten Ihnen Bildungsfonds eine flexiblere Finanzierungsmöglichkeit als Studienkredite. Weitere Informationen unter:
www.bildungsfonds.de  

Meister-BaföG
Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - sog. "Meister-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung. Weitere Informationen unter:
www.meister-bafoeg.info  

Prämiengutschein
Mit dem Prämiengutschein der Bildungsprämie übernimmt der Staat die Hälfte der anfallenden Kosten für Fortbildungskurse und Prüfungen – bis zu 500 €. Weitere Informationen unter:
www.bildungspraemie.info  

Qualifizierungsscheck (Hessen)
Gefördert werden berufliche Weiterbildungen die die Beschäftigungsfähigkeit langfristig erhalten und verbessern. Mit dem Qualifizierungsscheck werden 50% der Weiterbildungskosten bis max. 500 Euro pro Person und Jahr gefördert. Weitere Informationen unter:
www.qualifizierungsschecks.de  

Berufsförderungsdienst der Bundeswehr
Ausscheidende Soldaten /-innen der Bundeswehr können nach dem Soldatenversorgungsgesetz gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bfd.bundeswehr.de  

WeGebAU
Das Förderprogramm der Bundesagentur für Arbeit zur „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“ können die notwendigen Lehrgangskosten ganz oder teilweise erstattet werden. Darüber hinaus kann ein Zuschuss zu den zusätzlich entstehenden übrigen Weiterbildungskosten (z. B. Fahrkosten) gewährt werden. Nähere Informationen unter:
www.arbeitsagentur.de  

Weiterbildungssparen
ist ein weiterer Bestandteil der Bildungsprämie. Es ist eine vorzeitige
unschädliche Entnahme aus dem angesparten Guthaben möglich, um den Eigenanteil einer
individuellen beruflichen Weiterbildung zu finanzieren. Die Arbeitnehmersparzulage geht
dabei nicht verloren – auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist. Weitere Informationen unter:
www.bildungspraemie.info  

Berufsförderung im Zivildienst
Zivildienstleistende sollen während ihrer Zivildienstzeit die Möglichkeit erhalten, an allgemeinberuflichen und fachberuflichen Maßnahmen zur Bildung, Ausbildung und Weiterbildung teilzunehmen. Die Berufsförderung soll dazu beitragen, keine zivildienstbedingten Nachteile für die berufliche Tätigkeit entstehen zu lassen, Anschluss an die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten sowie eine berufliche Weiterbildung zur ermöglichen. Die Maßnahmekosten werden bis, zum Höchstbetrag von 665€, voll erstattet. Weitere Informationen unter:
www.zentralstelle-kdv.de  

Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen zum Thema Fördermöglichkeiten von Weiterbildungen finden Sie im Internet unter: www.bmbf.de // www.test.de

Wenn Sie Fragen haben zu den einzelnen regionalen Fördermöglichkeiten rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne:

Für Berlin: 030/ 40 50 57 660
Für Hamburg und Schleswig Holstein: 040/ 87 97 68 900
Für Hessen: 069/ 84 77 26 99
Für Rheinland-Pfalz: 06131/ 90 88 98 4
Für Niedersachsen: 0511/ 13 24 72 7
Für Nordrhein-Westfalen: 0211/ 566 68 680
Für Bayern: 0911/ 597 694 77

 

Anteilige Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen
Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten die osteopathische Behandlung anteilig, in der Regel bis zu 75 Euro pro Behandlung. Dabei ist der Umfang der von den Kassen erstatteten Behandlungen von Kasse zu Kasse recht unterschiedlich. Auch hier halten sich die meisten aber an die Regel von 6 Behandlungen pro Versicherten innerhalb eines Jahres.

Wir verweisen gerne auf die informative Seite vom BVO, Bundesverband Osteopathie e.V. Dort finden Sie ein gut sortiertes Verzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen die osteopathische Leistungen anteilig erstatten. Wir bedanken uns beim BVO.


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Kontakt SFO - Schule für Osteopathie GmbH
 
Ansprechpartner: Hans Georg Pflug
Schillerstraße 30 - 40
60313 Frankfurt
Tel: +49 (0)69 / 84 77 26 95
Fax: +49 (0)69 / 84 77 26 98
eMail: info@sfo-osteopathieschule.de




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